Durch die Arbeit mit meinen Hunden habe ich viel über uns Menschen erfahren.
Die Sehnsucht nach einer gewissen Regelmäßigkeit und Funktionalität.
Sie mündet in unserer Lebensqualität.
Unsere Bedürfnisse sind individuell und sollen es auch bleiben.
Bereits während meiner Ausbildung fand ich glücklicherweise immer wieder
gute Kontakte zu erfahrenen Trainern.
Einer von ihnen war Paul Adrian aus Australien.
Seine Art, mit Tieren umzugehen, hat mich sehr beeindruckt.
Er lernt den Tieren "fair zu spielen" - also ihre Arbeit als Spiel zu begreifen und aus innerer Motivation heraus freudig zu agieren.
Dieser Gedanke begleitet mich bis heute und führte mich zu dem Entschluss, nur wenige Hunde gleichzeitig auszubilden.
So kann
ich mich jedem einzelnen Tier entsprechend widmen
Eine Zwingerhaltung lehne ich ab.
Meine Hunde leben mit mir im Haus.
Die Wesenszüge der Hunde sind somit leichter zu erfassen, und, abgesehen
von einer stressfreien Tierhaltung, genieße ich ihre Nähe sehr.
Der kommerzielle Aspekt meiner Tätigkeit steht nicht im Vordergrund.
Es erfüllt mich immer wieder mit Freude, wenn Mensch und Hund in guter Freundschaft durchs Leben gehen.